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 You are like my Sister

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Ryuu Cheney
Oberster Trainer der Tigers
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BeitragThema: You are like my Sister   Sa Jan 21 2017, 20:45



You are like my Sister
I won't leave you
Ryuu Cheney || 25 Jahre || Tigers || Trainer || Tokyo
Es gibt wohl drei Stufen meiner Persönlichkeit. Wie ich als Kind war, wie ich als Teenager war und wie ich wurde nachdem mein Vater mir alles genommen hat. Als Kind war ich eigentlich ein ziemlich Aufmerksamer junger Mann. Ich bemerkte das was um mich herum geschah, ich interessiert mich für das was um mich geschah und wollte immer Neues dazu lernen. Ich war wirklich Ehrgeizig und Stur. Von dem was ich machen wollte ließ ich mich nicht abbringen. Das konnte man absolut vergessen. Ebenso war ich ziemlich Abenteuerlustig. Ich wollte alles möglich herausfinden und ausprobieren, verletzte mich oftmals, aber ich besitze die Fähigkeit nach meinem Fall wieder aufzustehen und das ganze von neuem zu versuchen. Ich gebe nicht leicht auf und bin noch dazu immer sehr geduldig gewesen. Auch gegenüber anderen Menschen. Ich war niemand der es schnell mal eilig hatte. Durch nicht ließ ich mich aus der Ruhe bringen und so kam es auch das ich gut dafür geeignet war mit anderen Leuten zu lernen wenn die etwas nicht verstanden. Außerdem wurden meine Nerven nicht so sehr gereizt. Was damals leider extrem war, dass ich mich wirklich für alles interessierte und auch leider dafür was andere von mir halten würde. Das war mir eine Zeitlang das wichtigste. Ich wollte das mich jeder leiden konnte, das jeder mein Freund war und niemand schlecht über mich reden konnte, jedoch sollte das nicht so einfach sein, was ich erst mit einem gewissen Alter realisierte. Ich wurde zum Teenager und fing meine Ausbildung bei den Tigers richtig an. Ich blieb weiterhin so zielstrebig und stur wie ich war, jedoch verlor ich langsam aber sicher das Interesse an jeglichen Sachen. Ich interessierte mich nur noch für das was relevant und wichtig war. Ich filterte die Sachen raus die ich brauchte und ließ das meiste sonst links liegen. Genauso in Bezug auf die Menschen. Mir ist es nie so vorgekommen, als ob es wichtig wäre was andere fühlen oder wie es ihnen geht, also interessierte ich mich nur noch mehr für mich selbst. Mir war es egal wie es anderen ging, aber mir musste es ständig prima gehen, egal auf wessen kosten das ging. Mit der Zeit fand ich auch mein Interesse daran andere zu quälen. Da mein Vater mich schlug tat ich es auch bei anderen. Ich wurde zum Schulraudi und geriet oft in Schlägereien. Aggressivität war bei mir Alltag. Ich hatte mich nie gewehrt, hab alles über mich ergehen gelassen und das staute sich auf. Ich habe eine gewisse Ansicht und genauso habe ich auch eine genaue Vorstellung davon wie man sich verhalten sollte. Und so unterwarf ich mich denjenigen, denen ich mich unterwerfen sollte. Als ich Izumi traf taute ich etwas auf. Ich fing mich wieder an für andere zu interessieren und das besonders für Izumi. Ich wollte alles für sie tun und lernte die Gefühle anderer zu schätzen und zu verstehen. Schon immer war ich ein wirklich guter Zuhörer und lernte mit der Zeit was ich sagen musste um andere Leute dazu zu motivieren zu reden, sich auf mich einzulassen. Mit der Zeit fand ich auch meine humorvolle Seite. Lachen war für mich ein neues Hobby und so riss ich Witze und war sarkastisch wo ich nur konnte. Ich war mir um keinen Witz zu Schade und ließ mir auch nicht den Mund verbieten. Meine Fürsorge wurde ebenso entdeckte. Izumi sagte mir immer wie liebevoll ich mit ihren Geschwistern umgehen konnte. Das ich eine geborene Führungsperson sei die weiß was sie will, die anderen zuhören kann und darauf eingehen kann. Wahrscheinlich dachte sie von mir besser als ich war. Als dann jedoch mein Vater alles nahm was ich hatte und nur Sakura zurück ließ veränderte ich mich... eher ins negative. Ich fing an an den Menschen zu zweifeln und sie zu hasse.  Mein Glaube liegt daran, dass ich es mir nicht leisten darf glücklich zu sein. Ich darf nicht zu emotional sein, dass macht mich verletzbar, und das darf ich nicht sein. Wieder interessierte ich mich weniger für das was andere wollten, für das wie es ihnen ging oder was sie dachten. Mir war schon immer klar gewesen, dass ich einen Platz brauchte, eine Aufgabe an der ich wachsen konnte und auf welche ich mich konzentrieren konnte. Der Umgang mit den Kindern ließ mich jedoch etwas weicher werden. Ich höre ihnen zu und kann sie motivieren, verbiete es mir jedoch jegliche Beziehung zu ihnen aufzubauen. Nur Sakura erlebt meine weiche Seite noch. Sie ist jetzt meine kleine Schwester. Ich passe auf sie auf, beschütze sich, da ich wirklich beschützerisch bin. Manchmal etwas herrisch, aber ich bin eben wie ihr großer Bruder. Meine Loyalität zur Gang würde niemals abreißen, selbst wenn das über den Verstand gehen würde. Niemals könnte ich die Gang verraten. Mittlerweile interessiere ich mich auch nicht was andere von mir denken. Ich ziehe mein Ding durch und alles andere ist mir egal. Ich kümmere mich nicht um die Gedanken von Menschen die von mir handeln. Das ist mir wirklich egal. Mein Ehrgeiz ist geblieben. Ich bin immer noch sehr zielstrebig und weiß wirklich was ich will. Und Izumi hatte recht ich bin ein guter Anleiter, ich führe die Trainees zu ihrem vollen Status und bei mir fällt selten jemand durch. Ich habe gelernt die Menschen einzuschätzen und mit den richtigen Worten an der richtigen Stelle zu treffen. Was aber immer mehr zunimmt ist meine Aggressivität, auch wenn ich wirklich geduldig bin, gilt das nur für meine Schüler.  Die Abstände in denen ich ausraste, überreagiere und auf andere losgehe, werden immer kürzer. Ich sehe einfach nur noch rot und solange ich mein „Gegner“ nicht nachgibt tue ich es auch nicht, weswegen das oftmals eskaliert. Ich bin ein skrupelloser Mensch.  Ich habe kein Problem damit jemanden zu foltern und ihn zu zerreißen. Egal ob er Familie hat oder nicht. Mir geht es nur noch um das Wohl von Sakura. Und wenn sie ihre ganze Familie verlieren konnte, können das andere auch. Und diese haben es auch verdient. Etwas das ich mir sehr gut und schnell einreden kann...[
Sakura Eucliffe || 15 Jahre || Tigers || ??? ||Tokyo
Sakura hat schon damals eine zickige Ader gehabt. Sie ließ sich nichts sagen und hatte ihren ganz eigenen Kopf. Jedoch empfand sie sich einfach als unverstanden und da der ganze Fokus auf ihrer tollen großen Schwester lag entwickelte sie einen Hass. Jedoch hat sich alles geändert als sie Ryuu getroffen hat. Sie mochte ihn anfangs nicht. Aber als das Unglück ihrer Familie passierte machte sie ihn eigentlich nicht dafür verantwortlich, auch wenn sie es eigentlich hätte tun müssen. Normalweise ist sie ein sehr verständnisvoller Mensch und kann sich gut in andere hinein versetzen. Wenn man bei ihr ist und sich  ganz auf sie einlässt ist man sich ein offenes Ohr sicher. Sie hilft einem auch immer und bei jedem Problem ist sie da. Sie ist sehr loyal und würde jemanden niemals hintergehen, lieber wird sie selbst hintergangen. Sie ist sehr aufopfernd, lässt sich aber niemals unterkriegen. Sie ist mutig, tapfer, abenteuerlustig und weiß wie sie mit Menschen umgehen muss. Noch dazu kommt das sie sehr selbstbewusst ist und oftmals weiß wie sie sich geben muss. Sie als Freundin zu haben ist ein Segen, sie als Feind zu haben das Todesurteil. Denn sie kann sehr wild und temperamentvoll sein. Mitleidslos, kalt, hinterhältig, misstrauisch und diese Seite zeigt sie oftmals nur wenn sie in der Gang bei einem Auftrag ist.
Genaue Informationen darüber wie die beiden zueinander stehen findet man im Lebenslauf von Ryuu. Der Vorname ist abänderbar, aber nur nach Absprache. Das Alter muss beibehalten werden und wegen des Avatars lässt sich auch reden, aber Tzuyu passt eben sehr gut zu ihr. Die beiden sollen nur eine Art Geschwisterpaar sein. Ab und an streiten sie sich, aber die meiste Zeit beschützen sie sich gegenseitig und passen aufeinander auf. Weswegen Sakura ein sehr großer Teil im Leben von Ryuu ist da sie ihn oft auf den Boden der Tatsachen zurück holt und vom ausflippen abhält. Außerdem wohnen die beiden bis zu ihrer Volljährigkeit zusammen. Sie merkt außerdem jede Gefühlsregung in ihm und auch das was zwischen Ryuu und Luhan abläuft, ebenso was Henry damit zu tun hat. Konzentriert sich aber dann nicht auf ihr eigenes Glück, denn sie und XingXing stehen sich bereits sehr Nahe, nur sorgt sie sich so sehr um ihren Bruder, dass sie ungewollt Abstand hält und XingXing sehr verändert und auch verletzt...
Ich bin oftmals online und wünsche mir auch jemanden der diesen Charakter ernsthaft spielen kann und will. Für Ideen bin ich immer offen auch für Fragen :)



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Zuletzt von Ryuu Cheney am So Jan 29 2017, 12:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ryuu Cheney
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BeitragThema: Re: You are like my Sister   Mo Jan 23 2017, 00:30



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